Keine Fristenverkürzung bei der Hauptuntersuchung

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In der EU soll es auch weiterhin keine Fristenverkürzung bei der Hauptuntersuchung von Pkw geben. Darauf haben sich die Verkehrsminister der Europäischen Union verständigt.
Der ADAC begrüßte die Entscheidung.
Es sei erwiesen, dass kürzere Prüfintervalle keinerlei Einfluss auf die Verkehrssicherheit in Deutschland haben und lediglich eine unnötige finanzielle Belastung für Autofahrer wären, so der ADAC.. Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 2011 belegten zudem, dass der Anteil der technisch-bedingten schweren Autounfälle mit 0,6 Prozent sehr niedrig ausfällt.

Von der EU-Kommission war vorgeschlagen worden, dass Fahrzeuge ab einem Alter von sieben Jahren künftig jedes Jahr im Rahmen einer Hauptuntersuchung überprüft werden sollen. (ampnet/jri)

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