Fahrer-Assistenzsysteme von Ford beliebt

Zum Artikel Fahrer-Assistenzsysteme von Ford beliebt

Zahlreiche Käufer des neuen Ford Focus und des C-Max entscheiden sich für eine Ausstattung mit modernen Fahrer-Assistenzsystemen. So bestellten knapp zwei Drittel aller Besitzer eines neuen Focus für ihr Fahrzeug die Pakete mit „Active City Stop“ und Einpark-Assistent. Unterstützende Systeme von Ford sind als Bestandteil von Ausstattungs-Paketen mit Preisvorteilen erhältlich. Je nach gewähltem Paket sind für den Ford Focus zum Beispiel folgende Systeme verfügbar: Toter-Winkel-Assistent, Berganfahr-Assistent, Fahrspur-Assistent, Fahrspurhalte-Assistent, Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent sowie das Verkehrsschild-Erkennungssystem.

Stark nachgefragt wird die halbautomatische Einparkhilfe auch beim neuen C-Max. Seit seiner Markteinführung 2010 wurden in Deutschland rund 55 Prozent und in Europa insgesamt 37,2 Prozent der 66 000 gefertigten Modelle mit dem Assistenzsystem bestellt, das Autofahrer beim Einparken aktiv unterstützt. Das System überprüft, ob eine Parklücke groß genug ist, der Fahrzeugführer muss dann nur noch Gas geben oder bremsen, um einzuparken.

Die beiden Fahrer-Assistenz-Pakete für den Ford C-Max bieten je nach gewünschter Ausstattung den Einpark-Assistenten, den Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent, das Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer (bereits serienmäßig bei Titanium).

Insgesamt 42 Prozent der deutschen Käufer eines neuen Ford Focus entschieden sich für eine Ausstattung mit Active City Stop. Dieses System kann Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit reduzieren, denn ein Laser-Sensor überwacht kontinuierlich den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Wenn der vordere Wagen abrupt bremst, erhöht das System frühzeitig den Bremsdruck und leitet bei Bedarf selbstständig den Bremsvorgang ein. Das System kann helfen, Kollisionen bei Geschwindigkeiten bis zu 15 km/h zu vermeiden und die Schwere von Kollisionen bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h zu vermindern.

Eine optionale Frontkamera überwacht im Focus zudem den gesamten Bereich vor dem Fahrzeug, die in den Außenspiegel integrierte Kamera ermöglicht die Funktion des Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistenten, des Müdigkeitswarners, des Fernlicht-Assistenten und des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Sowohl für den Focus als auch für den C-Max ist außerdem der Tote-Winkel-Assistent erhältlich, dessen Radarsensoren erkennen, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des Außenspiegels befindet. Der Fahrer wird dann über eine Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hingewiesen.

Die Systeme Aktive City Stop und der Fahrspurhalte-Assistent von Ford sind mit dem begehrten „Euro NCAP Advance Award“ ausgezeichnet worden. (ampnet/jri)

Artikel zum Thema

07.03.2011: Ford Focus Electric gibt sein Europadebüt
Der Ford Focus Electric feiert auf dem Auto-Salon in Genf seine Europapremiere. Der erste rein batterieelektrisch...
Marktstart für den Ford Focus: Bereits über 10.000 Stück verkauft
Blitzstart für den neuen Ford Focus, der kürzlich seine offizielle Markteinführung bei den Vertriebspartnern...
Neuer Ford Focus kostet ab 17.850 Euro
Der neue Ford Focus kommt im Frühjahr 2011 in Deutschland auf den Markt. Das Preisspektrum der neuen...
Ford Focus RS kommt Anfang 2016
Ford hat mitgeteilt, dass der Focus RS Anfang 2016 auf dem deutschen Markt eingeführt werden soll, darüber...

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben